St. Anton am Arlberg
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St. Anton am Arlberg


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St. Anton am Arlberg. Die schneesichere Tiroler Feriendestination, die 2001 die Alpine Ski-Weltmeisterschaft ausrichtete, ist einer der renommiertesten Wintersportorte weltweit. Wer im Winter anreist, betritt ein Schneeparadies. 84 Bergbahnen und Lifte gewähren den Zugang zu 280 Kilometer Abfahrten und 180 Kilometer Tiefschneehängen. Auch im Sommer ist St. Anton am Arlberg für seine Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten bekannt. Neben den beiden Themenwochen im August, die sich rund ums Rennrad drehen, geht es in der warmen Jahreszeit auch um Berge und Natur, Sport und Wellness, Brauchtum und Tradition. Einen Namen hat sich St. Anton am Arlberg zudem als internationaler Kongressort gemacht. www.stantonamarlberg.com


St. Anton am Arlberg bekommt Sterne-Zuwachs
Gleich vier neue Hotels öffneten zu Beginn der Saison 2011/2012 in St. Anton am Arlberg. Mit „Das Mooser Hotel“, dem „m3hotel“, dem „Hotel Valluga“ und dem „Tannenhof“ bekommt der internationale Skiort Zuwachs in der 4- und 5-Sterne-Kategorie. Jedes der Häuser besticht durch einen eigenen Baustil, ihnen gemeinsam ist die Verbindung von Tradition und Moderne, Regionalität und gehobenem Anspruch.

Volleyball im Schnee: Snow Volleyball World Tour auf 2.030 Metern Höhe
Extremsport, Party, Schnee, Höhenluft und Adrenalin – die Snow Volleyball World Tour gastiert Mitte April am Arlberg und lockt hunderte Fans und Zuschauer auf ungewohnt eisiges Terrain. Die internationale Volleyball Elite baggert und pritscht auf 2.030 Metern Höhe an der Bergstation der Rendlbahn um den Titel „King of the Snow“.

Ganz nüchtern: „Der Weiße Rausch“
Die Besonderheiten des Skirennens mit Kultcharakter: Massenstart von rund 500 Teilnehmern, neun Kilometer Abfahrt, unpräparierte Piste, 1.300 Höhenmeter und zwischendurch ein 150 Meter langer Aufstieg mit 37 Höhenmetern. Wer denkt, das reicht, irrt: Zu guter Letzt wartet im Tal kurz vor dem Ziel noch ein weiteres Hindernis, das es in sich hat. Da zählt am Ende nur ankommen.

Jugendkultur am Arlberg
Kicker, Jumps, Waves, Curved Box, Butterbox und Kinked Box, Slidebox, Obstacles, Jibline und Mushroom – der Stanton Park am Rendl, eine 40.000 Quadratmeter große schneeweiße Spielwiese für Freestyler, bietet hochqualitatives Snowpark-Vergnügen. Die Erstellung und Pflege des Freestyle-Parks ist eine Kunst für sich. Die dreiköpfige Shape Crew sorgt täglich dafür, dass alles geschmeidig läuft. Hinauf zum Rendl geht es mit der neuen Kabinen-Bahn. Hier oben warten im Skigebiet eine Chill Area, ein Test-, Service- und Funsport-Center sowie die Rendl-Terrasse mit Aussicht.

Exzellente Speisen im Schnee und das höchstgelegene Hauben-Restaurant Europas
Skivergnügen, Après-Ski und ein breites gastronomisches Angebot von Tiroler Spezialitäten bis hin zur internationalen Hauben-Küche – das macht den Urlaub in St. Anton am Arlberg so besonders. Die Tester des Gault Millau dekorierten vier St. Antoner Restaurants mit den begehrten Hauben: Die Stube im Hotel Alte Post (2 Hauben), die Verwallstube auf dem Galzig (2 Hauben), das Restaurant im Hotel Arlberg Hospiz (2 Hauben) sowie die Hospiz Alm (1 Haube) in St. Christoph am Arlberg. Übrigens: Die mit zwei Hauben ausgezeichnete Verwallstube auf dem Galzig liegt auf 2.185 Metern und ist das höchstgelegene Hauben-Restaurant Europas. Geschäftsführer Manfred Fahrner lädt gerne zu einem Presse-Essen ein.

Autofrei – Stressfrei: Pendel-Busse fahren in der Wintersaison bis zu 900.000 Kilometer
So entspannt der Urlaub in der Tiroler Gemeinde ist, so entspannt kann auch die Anreise sein. Der Bahnhof St. Anton am Arlberg liegt zentral im Ortszentrum. Alle wichtigen internationalen Schnellzüge halten hier. Wer in St. Anton am Arlberg wohnt, braucht kein Auto. Zwischen den St. Antoner Ortsteilen sowie im gesamten Feriengebiet fahren regelmäßig kostenlose Orts-Busse – bis zu 500.000 Kilometer legen diese in der Wintersaison für die Gäste zurück. Zieht man die Pendler-Busse, die viele Mitarbeiter in St. Anton am Arlberg nutzen, hinzu, kommen die Busse auf die stolze Summe von 900.000 Kilometer.

Es war einmal ein norwegischer Ingenieur am Arlberg…
So beginnt 1880 die Skigeschichte von St. Anton am Arlberg, als ein Norweger mit zwei Brettern unter den Füßen zur Arbeitsstätte am Arlbergtunnel glitt. Zu dieser Zeit war das kleine Dorf auf 1.300 Metern Höhe weit davon entfernt, zu einem der beliebtesten Wintersportorte der Welt zu werden. Der harte Alltag als Bergbauer prägte das Leben der Menschen damals. In dem neu gestalteten Museum erfährt man jede Menge Interessantes über die vergangenen Zeiten am Arlberg. So auch die einmalige und besondere Geschichte der Bruderschaft St. Christoph am Arlberg, die vor langer Zeit begann. 1386 gründete Heinrich Findelkind die Bruderschaft, um Geld für den Bau des „Hospiz“ auf dem Arlbergpass als Schutzhaus für in Not geratene Reisende zu sammeln. Heute ist diese „Vereinigung christlicher Nächstenliebe“ mit ca. 18.000 Mitgliedern die größte rein caritative Vereinigung der Welt.

Bergbahn-Technik
Zwei „neue“ Bergbahnen in St. Anton am Arlberg setzen mit ihrer Architektur und innovativen Technik Maßstäbe: Die Galzig-Bahn, gebaut 2006 mit Riesenrad-Technik und die Rendl-Bahn, die 2009 mit einem modernen Bau in das Dorfzentrum integriert wurde. Vorbei sind die Zeiten, in denen große und kleine Skifahrer über Treppen zum Einstieg stapfen mussten. Vorbei auch die Zeiten, als Wintersportler noch den Bus nehmen mussten, um vom Skigebiet am Galzig zur alten Rendl-Bahn zu gelangen. Beide Bahnen rückten mit dem Bau der neuen Rendl-Bahn näher zusammen. Die Arlberger Bergbahnen laden Sie herzlich ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Ein Skilehrer im Sommer
Im Winter sind in St. Anton am Arlberg bis zu 500 Skilehrer beschäftigt. Was machen diese im Sommer? Die einen sind Senner, Bergbauer oder Handwerker, andere wiederum zieht es nach Australien, Argentinien oder Chile und haben das ganze Jahr über Winter. Bei 500 Skilehrern kommen im Sommer interessante Geschichten zu Tage.

Weitere Auskünfte:
Informationsbüro   A-6580 St. Anton am Arlberg   Tel. +43 (5446) 22 69 0   Fax +43 (5446) 25 32
info@stantonamarlberg.com   www.stantonamarlberg.com

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Angelika Hermann-Meier PR
Julia Boyn  Fon +49 (0) 8807 2 14 90 15  julia.boyn@hermann-meier.de
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Fon +49 (0) 8807 2 14 90 0  Fax +49 (0) 8807 2 14 90 22 
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