Lotus Travel Service
Reise ins Land der 135 Völker
Birma (Myanmar) gehört zu den wenig besuchten Ländern in Südostasien. Bis heute ist eine Reise in das Land, in dem über 135 verschiedene Völker zu Hause sind, wie ein Trip in eine fremde Zeit. Im Rahmen verschiedener Rundreisen zeigt der Münchner Asienspezialist Lotus Travel seinen Gästen die kulturellen Highlights Birmas, nimmt sie aber auch mit in entlegene Gebiete, wie zum Beispiel zu den Bergvölkern im westlichen Shan-Hochland. Überall lassen verwunschene Tempel, Stupas und Pagoden die spirituelle Aura des Landes spüren, in dem der Glaube an Buddha und Naturgötter tief im Alltag der Menschen verwurzelt ist. www.lotus-travel.com
Foto (download): Buddhistischer Wallfahrtsort und nationales Wahrzeichen – täglich kommen hunderte Pilger zum Gebet in die Shwedagon-Pagode, Yangon. Bildnachweis: Lotus Travel
Wer das wohl ursprünglichste Land Südostasiens ganz entspannt entdecken möchte, für den ist eine organisierte Tour empfehlenswert. Birma auf eigene Faust zu bereisen, das erfordert nicht nur ausgesprochen gute Vorbereitung, sondern auch viel Zeit und Geduld. Zum Beispiel muss man wissen, dass es nirgends im Land Geldautomaten gibt, Kreditkarten praktisch nutzlos sind und man bei der Einreise am besten ein Bündel Dollars in kleinen, möglichst neuen Scheinen dabei haben sollte. Lotus Travel, seit 16 Jahren Spezialist für individuelle Asienreisen, stellt seinen Gästen einen erfahrenen einheimischen Guide und Chauffeur zur Seite und ermöglicht viele Begegnungen mit den herzlichen Menschen. Wie alle Lotus-Touren sind auch die durch Birma bereits ab einer Person buchbar.
Zweiwöchige Rundreise: Die „Top Vier“ und das Shan-Hochland
Jede der Birma-Rundreisen von Lotus Travel startet in der ehemaligen Hauptstadt Yangon. So auch die 14-tägige Tour „Zauber des goldenen Landes“. Hier besuchen Lotus-Traveller die größte und vermutlich wertvollste Pagode der Welt: Die über 2500 Jahre alte Shwedagon-Pagode ist das buddhistische Zentrum des Landes. Ihre 100 Meter hohe Stupa ist vom Sockel bis zur Spitze mit 60 Tonnen Gold bedeckt. Nächste Station der Reise ist die ehemalige Königsstadt Bagan, die heute zum Weltkulturerbe gehört. Auf einer Ebene von 40 Quadratkilometern ragen unzählige rötlich leuchtende Spitzen aus dem Grün. Die über 2.000 Tempel und Pagoden der Ebene von Bagan vereinen sich gerade bei Sonnenuntergang zu einer surreal und mystisch anmutenden Kulisse. Nach einem Stopp in Mandalay fahren Lotus-Gäste zu den „Beinruderern“ vom Inle-See, deren Hütten auf Pfählen im Wasser stehen. Einbeinig auf dem hölzernen Bootsheck balancierend, nutzen sie das andere Bein zum Rudern und haben so die Hände frei zum Auswerfen der Netze und Reusen. Vom Inle-See fliegen Lotus-Reisende weiter ins Shan-Hochland, wo sie die Bergstämme der Arn, Akha und Lahu in ihren abgeschiedenen Dörfern besuchen (Preis ab 2.895 Euro pro Person/Doppelzimmer inklusive Flüge, Halbpension und Programm).
Foto (download): Mit Lotus Travel den „Beinruderern“ vom Inle-See zuschauen. Bildnachweis: Lotus Travel
Rakhine-Staat und Land der Mon: Zeitreise durch den wenig besuchten Süden
Die fünftägige Rundtour „Schätze der verborgenen Welt“ führt von Yangon entlang der Westküste in das einstige Königreich der Rakhine, das im Norden durch die Chin-Berge und im Süden durch das Ayeyarwady-Delta begrenzt wird. Auch hier zeugen unzählige Tempel und Stupas vom tiefen Glauben der Menschen. In den charmanten Hafenstädten Sittwe und Mrauk U mit ihren alten Holzhäusern und Kanälen fühlt sich der Lotus-Reisende zurück versetzt in die Zeit, als hier mit Teakholz beladene Handelsschiffe nach Arabien und Europa in See stachen. Per Boot fährt der Gast in die nördlichen Berge, vorbei an kräftigen Wasserbüffeln und Frauen mit Wassertrögen auf dem Kopf. Hier lernt er das Volk der Chin kennen, wo die Frauen spinnennetzartige Tätowierungen im ganzen Gesicht tragen (Preis ab 847 Euro pro Person/Doppelzimmer inklusive Vollpension, Inlandsflügen, Bootsfahrt auf dem Kaladan-Fluss und Besichtigungen).
Foto (download): Junge Mönche in ihren orangefarbenen Roben treffen Reisende überall in Birma. Bildnachweis: Lotus Travel
Auf die Suche nach den verborgenen Schätzen des Mon-Königreiches geht der Lotus-Traveller bei der viertägigen Rundreise „Buddhas Gesichter“. Die Mon sind die älteste in Birma lebende Volksgruppe, die heute vor allem entlang der Südostküste beheimatet ist. Highlight der Tour ist der wohl bekannteste Granitbrocken der Welt, der „Goldene Felsen“ in Kyaikto. Der über fünf Meter hohe vergoldete Felsen balanciert, sich scheinbar den Gesetzen der Schwerkraft widersetzend, am Rande einer Klippe. Vom Sturz in die Tiefe bewahrt ihn der Legende nach nur ein einziges Haar Buddhas. Jedes Jahr pilgern tausende Buddhisten hierher, um den für sie heiligen Stein im Gebet mit Blattgold zu bekleben. In Mawlamyine, der Hauptstadt des Mon-Staates, erlebt der Lotus-Gast geschäftiges Treiben auf bunten Märkten, winzig kleine Läden und Nähstuben sowie rostige Trucks und Tuktuks in den holprigen Straßen. (Preis ab 572 Euro pro Person/Doppelzimmer inklusive Vollpension und Besichtigungen, ohne Flug).
Weitere Auskünfte, Katalogbestellung und Buchung:
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