PRESSE-INFO

5. Dezember 2018

Reisen mit Fahrtwind

11 coole Bike-Reviere zwischen Alpen und Ägäis

Hochalpin, mallorquin oder Santorin: Hauptsache sattelfest! Wer im Urlaub gern auf zwei Rädern unterwegs ist, sucht sportlichen Anspruch und Aussichten, die den Kraftakt entlohnen. Manche begeben sich dafür in bergige Gefilde, andere mögen’s rasant und ebenerdig. Ganz gleich, ob MTB-Crack, Rennradler oder Elektro-Entdecker – sie alle eint die Liebe zum Pedal. Im Folgenden präsentieren wir elf ausgewählte Bike-Regionen zwischen Alpen, Kanaren und Kykladen.

Sportliche Auszeit inklusive Mittelmeerblick – spezielle Pakete für den Urlaub auf zwei Rädern nutzen Gäste der Grupotel Hotels & Resorts auf Mallorca. Bildnachweis: Willem de Flart

Grupotel Hotels & Resorts/Mallorca:
Biken zwischen Bergen und Meer
Die größte der Baleareninseln lässt sich auf vielfältige Weise per Fahrrad entdecken. Gemütliche, wenig frequentierte Straßen sowie steile, serpentinenreiche Aufstiege führen Aktivurlauber durch ursprüngliche Landschaften oder zu abgelegenen mallorquinischen Dörfern. Die 4-Sterne-Häuser Grupotel Taurus Park und Grupotel Orient an der Playa de Palma haben in Zusammenarbeit mit Fred Rompelberg Bicycle Holidays spezielle Radsport-Packages geschnürt, zu denen ab 4. Februar 2019 auch geführte Tagesausfahrten zählen – etwa die entspannte „Cappuccino-Tour“ oder eine anspruchsvollere Bergvariante für Mountainbiker. In den angeschlossenen Servicezentren können Hotelgäste Reparaturen durchführen lassen und modernes Equipment ausleihen. www.grupotel.com
Foto (download): Sportliche Auszeit inklusive Mittelmeerblick – spezielle Pakete für den Urlaub auf zwei Rädern nutzen Gäste der Grupotel Hotels & Resorts auf Mallorca. Bildnachweis: Willem de Flart

Beim „E-BIKEFEST“ in St. Anton am Arlberg/Tirol dreht sich von 21. bis 23. Juni 2019 alles um den elektrischen Drahtesel. Bildnachweis: TVB St. Anton am Arlberg/Fotograf Patrick Bätz

St. Anton am Arlberg/Österreich:
Elektrische Hochgefühle im Test
Man sagt, wer einmal auf einem E-Bike saß, wird nie wieder umsatteln. Von derlei steilen Thesen und ebensolchen Touren können sich Neugierige von 21. bis 23. Juni 2019 beim „E-BIKEFEST“ in St. Anton am Arlberg überzeugen lassen, das in Kooperation mit den Top-Herstellern der Branche in seine zweite Runde geht. Auf Teststrecken unternehmen Neulinge sowie erfahrene E-Radler Probefahrten oder vertiefen die Kenntnisse im Sicherheitsareal, dazu liefern Profis gern Tipps und Kniffe. An allen drei Event-Tagen starten Guides mit Gruppen zur Erkundung in die Bergwelt von St. Anton am Arlberg. Zu jeder gebuchten Tour gibt’s das Test-Bike kostenlos (so lange der Vorrat reicht). Wer ohne Drahtesel anreist, kann zudem auf sechs Verleihstationen im Ort zurückgreifen. Infos, Programm und Anmeldung unter www.ebikefest.at
Foto (download): Beim „E-BIKEFEST“ in St. Anton am Arlberg/Tirol dreht sich von 21. bis 23. Juni 2019 alles um den elektrischen Drahtesel. Bildnachweis: TVB St. Anton am Arlberg/Fotograf Patrick Bätz

Wer auf Lanzarote abfährt, bucht die aussichtsreichen Eindrücke wilder Natur und karger Vulkanlandschaften gleich mit. Bildnachweis: Turismo Lanzarote/Club La Santa Fotografía

Lanzarote/Spanien:
Rennradfahren zwischen Lava und Lagunen
Bizarre Landschaftsformen, üppige Vegetation, wilde Atlantikstrände: Auf Lanzarote wählen Rennradler aus 6 ausgewiesenen Strecken, allesamt vor markanter Naturkulisse. Anspruchsvollste ist die 180 Kilometer lange Ironman-Runde (2.551 Höhenmeter). Durch den Nationalpark Timanfaya inmitten steil aufragender Vulkankegel verläuft die Route entlang der Küstenorte La Santa und Caleta de Famara, dann in Serpentinen aufs Famara-Massiv, weiter in Haarnadelkurven hinunter Richtung Haría. Vom Aussichtspunkt Mirador del Río mit Blick auf die benachbarte Kanareninsel La Graciosa geht‘s durch das Weinbaugebiet La Geria zurück zum Ausgangspunkt Puerto del Carmen. Streckenpläne sowie GPS-Tracks zum Download unter www.lanzaroteesd.com, zahlreiche Hotels halten Bike-Packages bereit. www.turismolanzarote.com
Foto (download): Wer auf Lanzarote abfährt, bucht die aussichtsreichen Eindrücke wilder Natur und karger Vulkanlandschaften gleich mit. Bildnachweis: Turismo Lanzarote/Club La Santa Fotografía

 Im Tessiner Verzascatal, Herz des Schweizer Kantons, liegen oft nur ein paar Meter zwischen Kraftakt und Abkühlung. Bildnachweis: Ticino Turismo/Christof Sonderegger

Tessin/Schweiz:
Mediterrane Fluss-Tour durchs grüne Tal
Abgeleitet von den italienischen Begriffen „verde“ und „acqua“ gilt das Verzascatal als smaragdgrünes Herz des Tessin. Ebenso leuchtet der gleichnamige Fluss, den Urlauber auf der 8,5 Kilometer langen MTB-Route zwischen den Bergdörfern Brione und Sonogno gleich mehrmals überqueren. Mit „nur“ 240 Metern Höhenunterschied ist die Strecke einsteigerfreundlich, aber dank ihrem Mix aus Singletrails und Schotterwegen variantenreich genug für Downhill-Erprobte. Unterwegs begegnen Velo-Fans Naturkaskaden, einladenden Badestellen sowie den heimischen schwarzen Ziegen. Den Startpunkt Brione steuern regelmäßig Busse aus Locarno oder Tenero an. Diese nutzen Gäste mit dem „Ticino Ticket“ kostenlos. www.ticino.ch
Foto (download): Im Tessiner Verzascatal, Herz des Schweizer Kantons, liegen oft nur ein paar Meter zwischen Kraftakt und Abkühlung. Bildnachweis: Ticino Turismo/Christof Sonderegger

Auf zum MTB-Vergnügen – Gäste des aDLERS Innsbruck starten direkt vom Stadtzentrum Richtung Berg. Bildnachweis: Innsbruck Tourismus/Tommy Bause

aDLERS Hotel Innsbruck/Österreich:
Von der City auf den Gipfel
Der Weg vom lauschigen Straßencafé ins Downhill-Paradies kann kurz ausfallen: Mit der Stubaitalbahn zuckeln Urlauber direkt ab Innsbruck-Zentrum zum Bikepark. Dort stehen einige Trails zur Wahl, so etwa die offizielle Crankworx-Strecke „The Rough One“. Über die Hungerburgbahn gelangen MTB-Fans zum Arzler Alm Trail im Norden Innsbrucks, für die mittelschwere Re-Tour in die „Alpen-Hauptstadt“ sollten knapp 90 Minuten eingeplant werden. Als zertifizierte Bike-Unterkunft schnürt das Designhotel aDLERS ein passendes Paket: 2 Nächte im Panorama-DZ inkl. Sportlerfrühstück sowie Service für den gesattelten Begleiter kosten dort ab ca. 230 €/Pers. Enthalten ist auch die Innsbruck Card (48 Stunden), mit der Gäste je 1 Berg- und Talfahrt der regionalen Bergbahnen gratis nutzen. www.adlers-innsbruck.com
Foto (download): Auf zum MTB-Vergnügen – Gäste des aDLERS Innsbruck starten direkt vom Stadtzentrum Richtung Berg. Bildnachweis: Innsbruck Tourismus/Tommy Bause

Bauer Andreas Unterfrauner vom „Roter Hahn“-Mitglied Christlrumerhof in Bruneck kennt die besten Trails im Südtiroler Pustertal. Bildnachweis: Christlrumerhof/Andreas Unterfrauner

Aktivurlaub auf dem „Roter Hahn“-Hof/Südtirol:
Biken mit dem Bauern
Einer, der die Arbeit seinen Feriengästen zuliebe gern mal ruhen lässt, um mit ihnen auf Fahrradtour zu gehen, ist Jungbauer Andreas vom Christlrumerhof in Bruneck/Südtirol. Der ausgebildete Bikeguide kennt das Wegenetz des dolomitenumringten Pustertals wie seine Westentasche und zeigt Interessierten alle Strecken und Trails rund um den Kronplatz. Morgens stärken sich Pedalritter beim Frühstück mit hofeigenen Produkten, zudem bereitet die Bäuerin eine Brotzeit für die Tour-Pausen vor. Im Rahmen der Bike-Tage in Südtirol stehen neben Wäscheservice für Sportbekleidung, GPS-Downloads und einer Fahrradwerkstatt vor Ort übrigens auch Bikes zur Verfügung. Auf www.roterhahn.it finden Radfexe über 200 weitere Urlaubsbauernhöfe der Marke „Roter Hahn“ mit kostenlosem Radverleih.
Foto (download): Bauer Andreas Unterfrauner vom „Roter Hahn“-Mitglied Christlrumerhof in Bruneck kennt die besten Trails im Südtiroler Pustertal. Bildnachweis: Christlrumerhof/Andreas Unterfrauner

Zum 1.000 Kilometer weiten Streckennetz der E-Bike-Destination „Kitzbüheler Alpen – Kaisergebirge“ zählt auch die Region Wilder Kaiser/Tirol. Bildnachweis: Wilder Kaiser/Sternmanufaktur

Wilder Kaiser/Österreich:
E-Mountainbike-Wochen 2018
Die sanften bis steilen Grasberge der Hohen Salve auf der einen, die schroffen Steilwände des Wilden Kaiser auf der gegenüberliegenden Seite spannen ein weit verzweigtes Netz an Trails und Panorama-Routen. Die Region Wilder Kaiser/Tirol ist Teil der weltweit größten E-Bike-Destination „Kitzbüheler Alpen – Kaisergebirge“. Nicht nur deren insgesamt 1.000 Streckenkilometer garantieren Abwechslung: Im Rahmen der E-MTB-Wochen bietet „Going Bike“ bis Oktober 2019 Fahrtechnik-Trainings, geführte Touren für Einsteiger und Fortgeschrittene sowie spezielle Jugend-Kurse an. Das 6-Tage-Paket (ab 160 €/Erw.) beinhaltet modernste Scott-Räder sowie 2 geführte Touren und 3 Technik-Workshops. www.wilderkaiser.info
Foto (download): Zum 1.000 Kilometer weiten Streckennetz der E-Bike-Destination „Kitzbüheler Alpen – Kaisergebirge“ zählt auch die Region Wilder Kaiser/Tirol. Bildnachweis: Wilder Kaiser/Sternmanufaktur

Der Jochpass-Trail oberhalb von Engelberg/Zentralschweiz schlängelt sich über fünf Kilometer und 440 Höhenmeter. Bildnachweis: Engelberg-Titlis Tourismus/Fotograf Oskar Enander

Engelberg/Zentralschweiz:
Skill-sicher am neuen Jochpass
Auf dem neuen Jochpass-Trail oberhalb von Engelberg (Impressionen im Video) sind Kurven, Wellen und Sprünge so stimmig ins Naturprofil eingebettet, dass sich Mountainbiker und Motivjäger im Sattel gleichsam wohlfühlen. Wer den Thrill am Berg sicher erleben möchte, für den bietet das Zentralschweizer Klosterdorf im Sommer und Herbst 2019 erneut seine „Ride & Safety Days“ an. Neben Downhill-Vergnügen stehen dann Technik- sowie Mental-Coachings mit lokalen Guides im Fokus. Für Übernachtungsgäste in Engelberg ist der Kurs (exklusive Leihrad und Liftpass) gratis, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. www.engelberg.ch 
Foto (download): Der Jochpass-Trail oberhalb von Engelberg/Zentralschweiz schlängelt sich über fünf Kilometer und 440 Höhenmeter. Bildnachweis: Engelberg-Titlis Tourismus/Fotograf Oskar Enander

Dank des milden Klimas in Schenna/Südtirol ist Mountainbiken dort von März bis November möglich. Bildnachweis: Tourismusverein Schenna/Klaus Peterlin

Schenna/Südtirol:
MTB-Glück mit und ohne Schub
Übungs-Parcours oder Single Trail – in der Südtiroler Gemeinde Schenna läuft‘s für Mountainbiker einfach rund: Anfänger wie Fortgeschrittene schätzen das ausgedehnte Streckennetz durchs Hirzergebiet oder entlang des Hochplateaus Hafling/Vöran/Meran 2000. Die Routen in allen Schwierigkeitsgraden führen bis auf 2.400 Meter, Seilbahnen erleichtern den Aufstieg. Hütten und Almen laden zum Einkehrschwung ein. Für Genussradler stehen auch E-Bikes zur Verfügung. Ausgehend von der Verleihstation beim Hotel „Schmied Hans“ startet eine reizvolle Tour hinauf zum Hirzer, frisches „Benzin“ kann beim Haashof in Videgg und auf der Gompm Alm getankt werden – umweltfreundlich und selbstverständlich gratis. www.schenna.com  
Foto (download): Dank des milden Klimas in Schenna/Südtirol ist Mountainbiken dort von März bis November möglich. Bildnachweis: Tourismusverein Schenna/Klaus Peterlin

Seit neuestem bietet Slow-Trekking-Spezialist Hauser Exkursionen geführte E-Bike-Touren auf den griechischen Kykladen an. Bildnachweis: Hauser Exkursionen/Peter Schibberges

Griechenland mit Hauser Exkursionen:
Inselhüpfen per E-Bike
Die Kykladen sind der Inbegriff der griechischen Inselwelt. Hauser Exkursionen, deutscher Marktführer für nachhaltige Slow-Trekking-Reisen, bietet neuerdings eine begleitete E-Bike-Tour durch die Gebirgszüge und grünen Täler des Ägäis-Archipels. Während der 15-tägigen Reise (ab 1.540 €/Pers.) verheißen die besuchten Stationen Abwechslung: Weiß gekalkte Fischerdörfer, Klöster sowie Kirchen erwarten die Radler auf Paros und Antiparos, Panoramastrecken auf dem größten Kykladen-Eiland Naxos. Zum Finale auf Santorin unternimmt die Gruppe eine radfreie Kraterwanderung. Hügelige Abschnitte sind dank Zusatzkraft auch für Freizeitfahrer gut machbar. Zwischen den Touren bleibt genügend Zeit für Bäder im Meer und Ruhepausen unter Olivenbäumen. www.hauser-exkursionen.de 
Foto (download): Seit neuestem bietet Slow-Trekking-Spezialist Hauser Exkursionen geführte E-Bike-Touren auf den griechischen Kykladen an. Bildnachweis: Hauser Exkursionen/Peter Schibberges

Die Gegend rund um Oberstaufen ist sowohl bei Genussradlern als auch ambitionierten Bikern beliebt – relaxen und übernachten können sie im Hotel Allgäu Sonne. Bildnachweis: Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH

Hotel Allgäu Sonne/Oberstaufen:
Aussichtsreiche Rennrad-Runde
Das Allgäu und seine facettenreiche Landschaft sind prädestiniert für ausgiebige (E-)Mountainbike-Touren. Dank geteerter Wege eignet sich das bergige Ober- und Westallgäu auch ideal für Genussradler und anspruchsvollere Rennradfahrer. Eine beliebte Runde für Letztere beginnt in Oberstaufen und führt über 74 Kilometer unter anderem entlang des Großen Alpsees bis nach Immenstadt. Weiter geht es auf teilweise steilen Abschnitten über die Hörnerdörfer Ofterschwang und Bolsterlang mit Blick auf die Oberstdorfer Berge zum Kurort Fischen und am Alpsee retour. Das 5-Sterne-Hotel Allgäu Sonne in Oberstaufen ist mit seiner Wellness- und Fitnesswelt die passende Unterkunft. Eine Nacht im DZ kostet ab 112 €/Pers. www.allgaeu-sonne.de  
Foto (download): Die Gegend rund um Oberstaufen ist sowohl bei Genussradlern als auch ambitionierten Bikern beliebt – relaxen und übernachten können sie im Hotel Allgäu Sonne
Bildnachweis: Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH

Weitere Informationen unter www.hermann-meier.de 

Pressekontakt


Jessica Harazim

+49 8807 21490-15
jessica.harazim@hermann-meier.de

Tom Carlos Kupfer

+49 8807 21490-14
tc.kupfer@hermann-meier.de

Angelika Hermann-Meier PR
Lachener Straße 4
D-86911 Diessen am Ammersee
+49 8807 21490-0
info@hermann-meier.de
www.hermann-meier.de