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PRESSE-INFO

28. April 2021

Zwölf tierische Reiseziele von Südtirol bis Sri Lanka

Urlaub mit Alpaka, Adler und Co.

Delfine im türkisblauen Indischen Ozean beobachten, mit Lamas die italienische Schweiz durchqueren oder schneeweiße Lämmer im Südtiroler Bergzoo streicheln: Tierische Begegnungen sind vielerorts möglich und gelten vor allem für Hobby-Naturforscher als Highlight ihres Urlaubs. Während es die einen zur Elefantensafari nach Sri Lanka zieht, bevorzugen andere spannende Wildbeobachtungs-Touren in den Alpen. Doch egal ob mit exotischen Genossen, stolzen Lufträubern oder kuscheligen Fellnasen – folgende 12 Reisen lassen die Ferien zum besonderen Erlebnis werden und die Herzen von Tierliebhabern höher schlagen. www.hermann-meier.de

Hauser Exkursionen, Marokko
Kamelkarawane in der Sahara
Quer durch die marokkanische Chegaga-Wüste bewegen sich Outdoor-Fans auf der mehrtägigen Kamel-Safari mit Hauser Exkursionen, deutscher Marktführer für nachhaltige Slow-Trekking-Reisen. Zu den Highlights zählen neben den grünen Palmenoasen des Draa-Tals auch der spektakuläre Sonnenaufgang über der Sahara sowie die begleitenden Beduinen, die ihre Karawanengäste ganz selbstverständlich in das Nomadenleben integrieren und in die nordafrikanische Kultur einweihen. Mal reitend, mal wandernd geht es mit den sanftmütigen Lasttieren über weite Ebenen, ausgetrocknete Flussbetten und über den heißen Sand zwischen vom Wind weichgezeichneten Dünen. Beim abendlichen Lagerfeuer mit frischer Tajine und duftendem Minztee lauschen die Teilnehmer den Geschichten der Beduinen, blicken ins leuchtende Firmament und beobachten wunschlos die Sternschnuppen. 8 Tage kosten ab 975 €/Pers. inkl. Flügen ab/bis Frankfurt, Rail&Fly-Ticket und Hauser-Reiseleitung. Details zum Programm von „Marokko – Mit Beduinen die Wüste entdecken“ unter www.hauser-exkursionen.de
Foto (download): Beduinen und Kamele führen die Reiseteilnehmer auf der Hauser-Tour durch die Chegaga-Wüste in Marokko. Bildnachweis: Hauser Exkursionen/Andrea Reck

Berchtesgaden, Oberbayern
Besuch beim König der Lüfte
Während Steinadler früher in ganz Europa weit verbreitet waren, kommen sie heute nur noch in Gebirgsgegenden wie den Alpen vor. Im oberbayerischen Nationalpark Berchtesgaden hat der seltene Greifvogel einen geschützten Lebensraum gefunden. Ihn in freier Wildbahn zu entdecken, erfordert jedoch Geduld. Möglich wird dies am Steinadler-Infopoint im Klausbachtal nahe des Bergsteigerdorfs Ramsau. Dort können Besucher den majestätischen Jäger bei Führungen mit dem „Adlerteam“ des Nationalparks erleben – die Halsgrube, bevorzugtes Thermik-Gebiet des ansässigen Steinadlerpaars, liegt direkt gegenüber: „Unser Team kennt die bevorzugten Flugrouten der beiden Adler sehr genau, daher ist die Wahrscheinlichkeit groß, sie zu entdecken“, sagt Ulrich Brendel, Diplom-Biologe und Leiter des Steinadlerprojekts im Nationalpark. Wissenswertes zur Rolle des habichtartigen Greifvogels erfahren Gäste auch im Berchtesgadener Nationalparkzentrum „Haus der Berge“. Ulrich Brendel: „Der Steinadler ist eine sogenannte Zeigerart. Wo es ihm gut geht, da ist das ökologische Gleichgewicht intakt. Seine wichtige Rolle im Ökosystem der Berchtesgadener Alpen wird beim Besuch des Zentrums vermittelt.“ www.berchtesgaden.de
Foto (download): Die Schwingen des Steinadlers können gute zwei Meter Spannweite erreichen – in den Berchtesgadener Alpen/Oberbayern sind die Raubvögel vor allem im Talbereich oberhalb des Klausbachtals zu beobachten. Bildnachweis: Berchtesgadener Land Tourismus

Therme Meran, Südtirol
Wellness für Schildkröten
Vom Tierheim in die Therme: Der riesige Seerosenteich im Park von Südtirols Signature Spa ist seit Kurzem das Zuhause von gleich 30 freundlichen Sumpfschildkröten-Waisen. Die neue Heimat inmitten der rund 52.000 Quadratmeter großen Gartenanlage dient zugleich als Auffangstation für die putzigen Reptilien. Nicht nur kleine Besucher der Therme Meran geraten in Verzückung, wenn sie die wechselwarmen Tiere vom malerischen Steg aus nächster Nähe beobachten können. Das funktioniert natürlich nur, sofern diese nicht gerade abgetaucht sind. Aber einmal am Tag reckt die ganze Schildkrötenschar die niedlichen Köpfchen garantiert aus dem Wasser – nämlich wenn Gärtner Peter seine gepanzerten Pflegekinder allmorgendlich mit Futter versorgt. In den Sommermonaten (Mitte Mai bis Mitte September) und bei gutem Wetter ist der Park der Therme Meran mit seinen 10 verschiedenen Pools, Kneipp-Parcous, Outdoor-Fitness, dem neu umgebauten Self-Service und coolen Relax Lounges täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet. www.termemerano.it
Foto (download): Der riesige Seerosenteich im 52.000 Quadratmeter großen Park der Therme Meran in Südtirol beherbergt unter anderem 30 Sumpfschildkröten. Bildnachweis: Therme Meran/Alfred Tschager

Tessin, Schweiz
Auf die gemächliche Tour
Lilly, Zlatan, Lorenzo, Cornelio oder die Geschwister De Roca – so heißen nicht etwa neue fliegende Rentiere aus einem Weihnachtsmärchen, sondern ganz bodenständige Lamas aus der Gegend von Locarno im Tessin. Rund 20 Fellnasen gehören zur Lama Trekking Ticino-Familie auf dem Monte Comino in der Region Centovalli. Beim gemeinsamen Ausflug durch die ursprüngliche Südschweizer Landschaft passen sich Wanderer automatisch an das gemächliche Tempo der sensiblen Weggefährten an und erleben das entschleunigende Miteinander als natürliche Energiequelle. Gebucht werden können Einführungskurse inklusive Vorbereiten und Bürsten der Vierbeiner sowie begleitete Halb- oder Ganztagestouren samt einiger anspruchsvoller An- und Abstiege. Schwierigkeitsgrad mittel bis schwer, Preise ab 60 CHF/Erw. bzw. 25 CHF/Kinder bis 10 Jahre. www.ticino.ch
Foto (download): Beim aussichtsreichen Lama-Trekking am Monte Camino im Tessin/Schweiz übernehmen die felligen Weggefährten den Gepäcktransport für ihre menschlichen Gäste. Bildnachweis: Ascona-Locarno Turismo/Wim Kempenaers

Hotel Post Steeg, Tiroler Lechtal
Auf dem Rücken der Pferde
Seit vielen Jahren begeistert das 4-Sterne-Hotel Post Steeg im Tiroler Lechtal mit dem „Posthof“ Tierfreunde, die sich schon immer mal in den Sattel schwingen wollten. Mit derzeit 3 Schulpferden (Lipizzaner, Warmblut und Haflinger-Noriker) sowie 3 deutschen Reitponys richten sich die professionellen Stunden unter Mentorin Lena dort gleichermaßen an Anfänger, Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene. Je nach individuellem Niveau erlernen Interessierte nützliche Praktiken an der Longe, nehmen am Dressurtraining in der Gruppe teil oder verbessern ihre Sprungtechnik im Einzelunterricht. Wer sich ins Gelände wagen möchte, wird zur Sicherheit von Lena begleitet. Alle Kurse vermitteln dabei stets den respektvollen Umgang mit den Vierbeinern sowie die Freude am Reitsport. Eine Übungseinheit beginnt ab 25 Minuten und kostet ab 28 €/Pers. Der Reitplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hotel Post Steeg. www.poststeeg.at
Foto (download): Auf dem „Posthof“ des Hotel Post Steeg/Tiroler Lechtal freuen sich Reitanfänger sowie Fortgeschrittene über abwechslungsreiche Kurse und haben Spaß am Pferdesport. Bildnachweis: Hotel Post Steeg

Barberyn Art & Jungle Hideaway Diyabubula, Sri Lanka
Von der Dschungel-Lodge zum Elefantentreffen
Massiv und trotzdem unsichtbar – aufgrund ihrer Tönung und gemächlichen Bewegung sind die grauen Giganten im Dickicht von Sri Lankas Landesinnerem oft kaum auszumachen. Scheinbar plötzlich tauchen sie in Sichtweite auf. Es ist ein schwergewichtiges Schauspiel, das Tierfans alljährlich im Zentrum des Staates im Indischen Ozean erleben dürfen: Mehrere Hundert frei lebende Elefanten ziehen dann von Juli bis Oktober zum Stausee des Minneriya National Park in der Inselmitte, wo sie die Trockenzeit verbringen und sich an Wasser und frischem Gras laben. Nur 30 Kilometer entfernt bietet das Barberyn Art & Jungle Hideaway Diyabubula eine Jeep-Safari zu den Dickhäutern. Ab Sommer 2021 (auf Anfrage) ist das Paket mit mindestens 2 Übernachtungen in einer der 5 Regenwald-Villen des nachhaltigen Resorts für Kunst- und Naturliebhaber inkl. Halbpension und Elefanten-Beobachtungstour wieder buchbar. Es kostet ab 253 €/Pers. im DZ. www.diyabubula.com
Foto (download): Das Elefanten-Special des Barberyn Art & Jungle Hideaway Diyabubula beinhaltet eine Jeep-Safari in den Minneriya National Park/Sri Lanka. Bildnachweis: Sri Lanka Tourism

Lebensspur Lech, Allgäu
Mein Freund, der Steinbock
Der Füssener Tegelberg im Südwesten Bayerns war schon zu Zeiten von Märchenkönig Ludwig II. beliebtes Wandergebiet – und ist es bis heute: Romantiker wissen vor allem den sagenhaften Blick auf Schloss Neuschwanstein von der Marienbrücke aus zu schätzen. Tierfreunde hingegen unternehmen die Tegelbergrunde (1.080 Höhenmeter) in der Hoffnung, auf die dort ansässigen Steinböcke zu treffen. Eine Garantie auf Sichtung der wenig scheuen Population gibt es während der siebenstündigen Tour freilich nicht. Doch vor allem im Sommer haben Wanderer gute Chancen, dass die stolzen Alpenbewohner ihren Weg kreuzen und ihnen, wenn auch nicht als Schmusetier, zumindest als Fotomotiv dienen. Zudem steht der Ausflug laut Mythologie dann unter einem besonders guten Stern. Denn wem in den Bergen ein Steinbock begegnet, der genießt fortan dessen Schutz – und bleibt obendrein topfit: Als eine der fünf Kneipp’schen Säulen nämlich ist die aktive Bewegung fester Bestandteil des gesundheitstouristischen Erlebnisraums „Lebensspur Lech“, der vom bayerischen Allgäu bis ins Tiroler Lechtal reicht. www.lebensspur-lech.com
Foto (download): Das Füssener Tegelberg-Gebiet im bayerischen Allgäu ist für seine häufigen Steinbock-Sichtungen bekannt und zählt zum grenzüberschreitenden EU-Projekt „Lebensspur Lech“. Bildnachweis: Füssen Tourismus & Marketing/Michael Helmer

Waldorf Astoria Maldives Ithaafushi, Malediven
Delfine, Walhaie, Schildkröten
Gäste des Waldorf Astoria Maldives Ithaafushi treffen unter professioneller Begleitung des resorteigenen PADI Dive Center von Ocean Group Maldives auf majestätische Meeresbewohner wie Delfine oder Walhaie. Mit bis zu 12 – Forscher schätzen sogar bis zu 20 – Metern Länge ist der größte Fisch der Welt eine imposante Erscheinung und unter anderem im Indischen Ozean heimisch, als Planktonfresser aber ungefährlich für den Menschen. Die Guides von Ocean Group Maldives kennen die spannendsten Unterwasserspots rund um das Resort im Süd-Malé-Atoll, darunter Schiffswracks oder das Riff des „Big Thila“. „Dort haben wir schon unzählige Haie, Adlerrochen und Schildkröten gesehen“, berichtet Hussain Zahid, Tauchbasenleiter und CEO von Ocean Group Maldives. Seine persönliche Empfehlung für Reisende: Tiefseefischen bei Sonnenuntergang. 1 Nacht in der Riff-Villa mit eigenem Pool kostet ab 1.930 USD/2 Pers. inkl. Frühstück. www.waldorfastoriamaldives.com
Foto (download): Begegnungen wie die mit einer Schildkröte erleben Urlauber rund und ums Waldorf Astoria Maldives Ithaafushi. Bildnachweis: Waldorf Astoria Hotels & Resorts

Kleebauer Hof Retreat Center, Oberösterreich
Yoga mit Ponys, Alpakas und Meerschweinchen
Unsere Tiere gehören zum Hof. Sie geben ihm eine Seele und strahlen Ruhe aus“, sagt Sonja Miko, Geschäftsführerin des Reiseanbieters Indigourlaub über das veranstaltereigene Kleebauer Hof Retreat Center in Oberösterreich. Zu dem historischen Vierkanthof in Altenfelden/Mühlviertel gehören derzeit Ponys, Hasen, Meerschweinchen und Katzen. „Ende April sind noch 3 Alpakas eingezogen, Anfang Mai kommen 10 Jungpferde hinzu“, erzählt Sonja Miko. Zweimal pro Woche sind Alpaka-Wanderungen geplant, an denen sowohl Hausgäste (15 €) als auch externe Besucher (20 €) teilnehmen können. „Der Kontakt mit Tieren wirkt sich positiv auf die Stimmung aus. Somit sind sie eine wertvolle Ergänzung zu unseren Yoga-, Meditations- und Aktivreisen“, so Miko. Das Programm Yoga und Horsemanship mit 3 Übernachtungen kostet ab 590 €/Pers. inkl. Yoga, vegetarischer Vollverpflegung und 8 Einheiten, in denen Respekt, Vertrauen und Kommunikation mit Pferden vermittelt werden. www.indigourlaub.com
Foto (download): Indigourlaub-Geschäftsführer Samuel und Sonja Miko mit den Ponys Dieter und Helga auf dem veranstaltereigenen Kleebauer Hof Retreat Center in Oberösterreich. Bildnachweis: Indigourlaub

"Roter Hahn", Südtirol
Into the Wild
Zwischen Südtirols mächtigen Dolomitengipfeln, dem trockenen Vinschgau und den fruchtbaren Talsohlen in Unterland und Überetsch konnte sich eine einzigartige Artenvielfalt entwickeln und erhalten. Auf derzeit über 60 Höfen der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ führen Bauer oder Bäuerin Tierliebhaber bei kostenlosen Wildbeobachtungs-Touren in die nähere Umgebung. Ausgestattet mit umfassendem Wissen über die heimische Fauna und die besten Sichtungsplätze, gehen die Gastgeber mit großen und kleinen Naturforschern direkt ab Hof „auf die Pirsch“ – haben allerdings anstatt einer Waffe gestochen scharfe Präzisionsferngläser für ihre Begleiter im Köcher. Und unterwegs gibt‘s tatsächlich jede Menge zu sehen: Die Auswahl reicht von Smaragdeidechse über Wildhase bis hin zu Gämse, Geier und Murmeltier. Ferienwohnung ab 65 €/Nacht. www.roterhahn.it
Foto (download): Mit dem Bauern auf Wildbeobachtung – derzeit veranstalten rund 60 Höfe der Südtiroler Marke „Roter Hahn“ Gratis-Touren mit ihren Gästen. Bildnachweis: „Roter Hahn“/Frieder Blickle

Hotel Jungbrunn, Tirol
Gutzeitort für Vierbeiner

Auf Anfrage sind im Hotel Jungbrunn in Tannheim Hunde herzlich willkommen – und das schon beim Check-in. Der Gutzeitort begrüßt Fellnassen mit Leckerlis, Napf und Kuscheldecke fürs Zimmer sowie einem liebevollen Begrüßungsbrief, der beim Thema Bello im Hotel keine Fragen offen lässt. Das Schwanzwedeln bleibt auch bei den abwechslungsreichen Gassistrecken mit Startpunkt direkt am Tiroler Gutzeitort nicht aus: Von der gemütlichen Spazierrunde bis hin zu Wanderungen auf panoramareichen Höhenwegen reicht die Auswahl. Abends dann dürfen gut erzogene Vierpföter auf Anfrage mit ins hoteleigene Wirtshaus, wo feinste österreichische Schmankerl auf den Tisch kommen. Lediglich in Kulinarium und Jungbrunn Grill, im Spa-Bereich sowie auf der Liegewiese müssen Dackel und Co. draußen bleiben. Und während sich der tierische Begleiter nach einem anstrengenden Tag im behaglichen Zimmer oder in einer der großzügigen Suiten ausruht, entspannen Herrchen und Frauchen derweil im 7.900-Quadratmeter-Spa. „Wellness für den Wauwau“ gibt es übrigens auch: Die hauseigene Hunde-Dusche bietet tierisches Badevergnügen. Der Zimmerpreis liegt bei 30 €/Hund/Nacht (ohne Futter). www.jungbrunn.at
Foto (download): Im Tiroler Hotel Jungbrunn sind auch (brave) Hunde gern gesehene Gäste. Bildnachweis: Hotel Jungbrunn, Tannheim/Tirol

Schenna, Südtirol
6 Bergzoos mit Kuschelgarantie
Für große und kleine Tierliebhaber gilt in Schenna: Langeweile? Fehlanzeige! Die einzige Mühe, die Kuschelwütige auf sich nehmen müssen, ist der Aufstieg per Pedes oder Gondel zum jeweiligen Bergzoo oberhalb der Südtiroler Gemeinde bei Meran. So können sie zum Beispiel auf der Familienalm Taser am Schennaberg das öffentliche Streichelgehege mit Hasen, Zwergziegen und Co. besuchen. Hausgäste des Kinderhotels dürfen Ponys, Alpakas und Lamas sogar ausführen oder reiten. Der Berggasthof Gsteier etwa eine Wanderstunde entfernt beherbergt zudem weiße Tiroler Bergschafe samt flauschigem Nachwuchs. Nur ein Katzensprung ist es von dort zum Rastlhof mit seinen schottischen Hochlandrindern, Ponys, Katzen und einem verschmusten Berner Sennenhund. Im Hirzergebiet hingegen tummeln sich Zwergkaninchen, -ziegen und Laufenten auf der Hintereggalm, Kühe und Alpakas sind nahe der Hirzerhütte anzutreffen. Und mit den 2 schwarzen Pferden auf der Gompm Alm genießen große und kleine Tierfreunde von Juni bis September auf Wunsch geführte Ausritte am Fuß der Sarntaler Alpen (nur mit Reservierung). www.schenna.com
Foto (download): Das Streichelgehege der Familienalm Taser ist einer von insgesamt 6 Bergzoos der Südtiroler Gemeinde Schenna. Bildnachweis: Tourismusverein Schenna/Florian Andergassen

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