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Roter Hahn

Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol/Italien

PRESSE-INFO
Roter Hahn

30. Mai 2022
Roter Hahn

„Roter Hahn“: Fünf Rückzugsorte zwischen Ortler und Dolomiten

Der Luxus der Stille: Südtirols Bäuerliche Hideaways

Dem Alltag entfliehen, sich samt Partner in einem ruhig gelegenen Refugium mit eindrucksvollem Bergpanorama einkuscheln und einfach mal wieder abschalten: Längst ist Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol nicht mehr nur Familiensache. Zahlreiche ländliche Domizile von „Roter Hahn“ haben sich mittlerweile zu modernen Hideaways für den Urlaub zu zweit gemausert. Entweder ganz hoch oben oder umgeben von Weinreben, luxuriös ausgestattet oder einfach nur besonders urig eingerichtet – die Mitgliedsbetriebe der Qualitätsmarke halten Rückzugsorte für beinah jedes Bedürfnis bereit. Zwischendurch lassen sich Südtirols reizvolle Regionen gemeinsam zu Fuß oder per Bike erkunden. Abends geht’s mit einem Glas Wein auf die aussichtsreiche Terrasse oder gesellig an den Tisch mit der Bauersfamilie. www.roterhahn.it

Meran und Umgebung: Gfall-Hof, Schnals
Über allen Bergen ist Ruh: Ganze drei Kilometer fährt man vom Dorfkern in Schnals hinauf, bis man den abgelegenen Bergbauernhof Gfall erreicht. Grüne Wiesen und Wälder soweit das Auge reicht, haben „Roter Hahn“-Urlauber von dort oben Fernblick über das Schnalstal im Meraner Land. Auf 1.840 Metern hält Familie Gamper zehn Kühe und 60 Schafe der vom Aussterben bedrohten Südtiroler Rassen „Grauvieh“ und „Schnalser Schaf“ sowie ein paar Hühner, Katzen und Hasen. Daneben bewirtschaftet sie mit viel Liebe einen kleinen biologischen Obst- und Kräutergarten, dessen saisonale Erzeugnisse während des Aufenthalts auch gern von den Hausgästen geerntet werden dürfen. Bei einem Stück Kuchen mit frisch gepflückten Beeren sind Alltagssorgen schnell vergessen, ebenso wie auf den eigenen Terrassen des Ferienhauses und der beiden Ferienwohnungen. Für den schnellen Ab- und Aufstieg zwischen Dorf und Hideaway nutzen Gäste die kleine knallrote Privatseilbahn, die seit 2017 für den Personentransport genehmigt ist.
Foto (download): Gleich zwei vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen züchtet Familie Gamper auf ihrem „Roter Hahn“-Hof Gfall im Südtiroler Schnalstal. Bildnachweis: „Roter Hahn“/Frieder Blickle

Bozen und Umgebung: Kristplonerhof, Bozen
Eingebettet in saftige Weinberge über den Dächern von Bozen führt Familie Rottensteiner ihren heimeligen Kristplonerhof, Mitglied der Qualitätsmarke „Roter Hahn“. Seit 2019 vermieten sie dort die drei Apartments Frieda, Burgl und Rosl im historischen, ensemblegeschützten Stadel. Im hofeigenen Gästegarten entspannen (gestresste) Südtirol-Urlauber auf der ruhigen Liegewiese, pflücken im Kräutergarten Minze für Drinks oder erleben am Grillplatz stimmungsvolle Sommerabende. Besonders romantisch ist die kleine Loggia in der oberen Etage mit unverbautem Blick auf die Stadt und die Dolomiten. Für Gipfelstürmer packt Bäuerin Evi Lunchpakete im Bergsteigersackerl mit Speck, Käse, gekochten Eiern, Brot, Gemüsesticks, Obst und Kuchen. Wer auch den am Kristplonerhof sonnengereiften Rebensaft probieren möchte, kann an einer Weinverkostung oder einem kulinarischen Abend teilnehmen.
Foto (download): Zwischen grünen Rebstöcken und Südtiroler Bergpanorama können „Roter Hahn“-Urlauber am Kristplonerhof in Bozen so richtig abschalten. Bildnachweis: „Roter Hahn“/Frieder Blickle

Dolomiten: Samerhof, Welschnofen
Neben den für einen Bergbauernhof typischen Stallungen steht am Samerhof in Welschnofen seit jeher eine historische Mühle. Lange blieb diese ungenutzt, doch seit ein paar Jahren lässt Familie Thaler die Tradition neu aufleben und pflanzt eigenes Bio-Getreide an, das im Sommer geerntet, gemahlen und schließlich gebacken wird. Hofgäste können den gesamten Prozess vom Korn bis zum Brot kennenlernen – und es gibt noch mehr zu erleben: Zwischen den Dolomitengipfeln, die von allen Seiten des gemütlichen Domizils zu sehen sind, wartet eine einzigartige Artenvielfalt. Wer sich bei Sonnenauf- oder untergang auf dem Balkon einkuschelt, braucht gar nicht so viel Glück, um ein paar wilde Bergbewohner zu beobachten, denn zu dieser Tageszeit trauen sie sich besonders häufig aus ihren Verstecken. Zu einem echten Südtiroler Hideaway macht das Bauernhaus aber nicht nur die exklusive Lage oberhalb des Orts mit satten grünen Wiesen rundherum. Mit den zwei brandneuen, luxuriösen Ferienwohnungen aus altem und neuem Holz sind zudem ruhige Stunden und viel Platz garantiert.
Foto (download): Beim „Roter Hahn“-Mitglied Samerhof in den Dolomiten können Interessierte eine historische Südtiroler Mühle besichtigen. Bildnachweis: Günther Pichler

Vinschgau: Inner-Glieshof, Mals
„Genieße jeden Tag!“ So lautet das Motto von Familie Heinisch vom Inner-Glieshof im Matscher Tal. Dank seiner ruhigen Lage im naturbelassenen Südtiroler Hochtal ist der Bio-Bauernhof auf 1.807 Metern auch bei Paaren sehr beliebt. Die finden vor Ort neben drei geräumigen Ferienwohnungen genauso viele gemütliche Doppelzimmer. Darin lässt es sich auf hochwertigen Massivholzbetten mit reinen Naturhaardecken wunderbar kuscheln. Wer mag, unternimmt mit Bäuerin Cornelia den kleinen Aufstieg zur urigen Matscher Alm samt Käserei. Denn der Inner-Glieshof ist einer von derzeit nur drei zertifizierten Wander-Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“. Nach der erlebnisreichen Bergtour werden die warmen „Wadeln“ am besten am erfrischenden Kneipp-Pfad abgekühlt. Für ein Stück Südtirol zu Hause finden Gäste in der kleinen Produktecke Kaminwurzen, Kräutersalami, verschiedene Fruchtaufstriche und viele andere kulinarische Mitbringsel.
Foto (download): Rund um den Inner-Glieshof in Mals, Mitglied des Qualitätssiegels „Roter Hahn“,  erstreckt sich die unberührte Natur des Matschertals im Südtiroler Vinschgau. Bildnachweis: Ruepp Martin

Eisacktal: Obergruberhof, Klausen
Kaum woanders ist die Luft so frisch und Umgebung so ruhig wie beim geschichtsträchtigen „Roter Hahn“-Mitglied Obergruberhof oberhalb der Südtiroler Gemeinde Klausen. 2009 wurde er mit dem Diplom „Erbhof“ ausgezeichnet, denn schon seit über 200 Jahren und etlichen Generationen bewirtschaftet ihn Familie Thaler. Als sie ihn damals dem Kloster Säben abkaufte, führte nur ein schmaler Steig hinauf auf 1.500 Meter, weshalb die Bewohner fast autark lebten. Erst für den neuen Traktor wurde später eine Straße gebaut. Diese wird heute noch genutzt und dient auch den Gästen als Zugang zu ihrem abgelegenen Hideaway. Im Inneren erwarten sie vier gemütliche Ferienwohnungen, deren schicke Holzmöbel Bauer Hannes zum Großteil selbst gebaut hat. Aktive Paare machen unternehmen eine Wanderung durch die umliegende Berglandschaft des Eisacktals.
Foto (download): Hoch oben über der Südtiroler Gemeinde Klausen können sich „Roter Hahn“-Urlauber im Obergruberhof zurückziehen und den Ausblick auf die Dolomiten genießen. Bildnachweis: Caracristi Tomas

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