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Südtirol/Italien

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2. Dezember 2019
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Schenna auf die sanfte Tour: „Winterzauber in Tall 2019/20“

Südtiroler Almromantik und Berge aus Schnee

Erst rodeln, dann einkehren – beim „Winterzauber in Tall“ im Hirzergebiet erleben Schenna-Urlauber Südtirol noch ursprünglich. Bildnachweis: Tourismusverein Schenna/Klaus Peterlin

Was andernorts als neuester Trend gilt, hat in Schenna längst Tradition. Denn in den Bergen der Südtiroler Gemeinde bei Meran herrschen während der kalten Jahreszeit Ruhe und Beschaulichkeit anstatt Pistenparty und Liftschlangen. Besonders ursprünglich erleben Gäste das Hirzergebiet oberhalb von Schenna im Rahmen des „Winterzauber in Tall“. Von Ende Dezember 2019 bis Anfang März 2020 erkunden Urlauber und Einheimische die tief verschneiten Landschaften zu Fuß, auf Schneeschuhen, Langlauf- oder Tourenski, danach kehren sie in urige Hütten ein und kuscheln sich bei Glühwein und Gröstl an den knisternden Kachelofen. Bergab geht’s per Schlitten oder mit der Seilbahn. www.schenna.com 
Foto (download): Erst rodeln, dann einkehren – beim „Winterzauber in Tall“ im Hirzergebiet erleben Schenna-Urlauber Südtirol noch ursprünglich. Bildnachweis: Tourismusverein Schenna/Klaus Peterlin

An Schennas Hausberg Hirzer locken im Winter Aktivtouren von Schneeschuhwanderungen bis hin zu Rodelpartien – auch für kleine Südtirol-Urlauber. Bildnachweis: Tourismusverein Schenna/Klaus Peterlin

Slow Winter in Schenna. Das Hirzergebiet ist im Winter so unberührt, dass Urlauber dort höchstens ein paar tierische Tapser im Schnee vorfinden – abgesehen von ihren eigenen Spuren, die sie hinterlassen. So erleben sie die etwa 2.000 Meter hoch gelegene Südtiroler Wanderregion bei Schneeschuhwanderungen, Spaziergängen oder Ähnlichem ganz für sich und ohne Skizirkus.
Foto (download): An Schennas Hausberg Hirzer locken im Winter Aktivtouren von Schneeschuhwanderungen bis hin zu Rodelpartien – auch für kleine Südtirol-Urlauber Bildnachweis: Tourismusverein Schenna/Klaus Peterlin

Einige Hütten rund um Schenna/Südtirol sind auch in der kalten Jahreszeit für „sanfte“ Wintersportler geöffnet. Bildnachweis: Tourismusverein Schenna/Klaus Peterlin 

Auf in die kuschelige Alm. Für den Einkehrschwung unterwegs laden einige Hütten von Ende Dezember bis Anfang März ans wärmende Kaminfeuer ihrer behaglichen Stuben. Anlässlich des „Winterzauber in Tall“ servieren die Wirtsleute zu ausgewählten Terminen herzhafte Südtiroler Spezialitäten, etwa die Gasthäuser Hochwies und Sterneck (mit Schneeschuhverleih) in Prenn und der Hiaslbauer sowie die Jausenstation Haashof in Videgg (mit Schlitten- und Schneeschuhverleih). Von Letzterer starten große und kleine Rodler zur Abfahrt auf einer bestens präparierten, drei Kilometer langen Naturstrecke, Minis haben ihren eigenen Schlittenberg.
Foto (download): Einige Hütten rund um Schenna/Südtirol sind auch in der kalten Jahreszeit für „sanfte“ Wintersportler geöffnet. Bildnachweis: Tourismusverein Schenna/Klaus Peterlin

Über Schenna. Auf der sonnigen Südseite oberhalb der Kurstadt Meran gelegen, zählt Schenna zu Südtirols aussichtsreichsten Bühnen mit Panoramablicken über das gesamte Mittlere Etschtal. Die Gemeinde mit ihren sechs Ortsteilen erstreckt sich von 400 bis 2.781 Meter. Sie erlaubt damit Wandertouren von mediterranen Tieflagen bis in alpine Höhen – auf über 200 Kilometern markierten Wegen. Das Beherbergungs-Angebot zeichnet sich durch seine hohe Servicequalität aus und umfasst luxuriöse Wellness-Hotels ebenso wie stilvolle Bauernhöfe. Schenna steht für Naturgenuss, Aktivsein und echte Südtiroler Gastfreundschaft.

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