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AccorHotels

Corporate PR sowie PR Economy & Midscale Brands

AccorHotels

 

Info

  • Weltweit führendes Reise- und Lifestyle-Unternehmen mit Hauptsitz in Paris/Frankreich
  • Weltweit über 25 AccorHotels-Marken vom 1- bis 5-Sterne-Bereich in den Kategorien: 
    Economy, Midscale, Upscale und Luxury
    AHM PR arbeitet für folgende Marken: ibis, ibis Styles, ibis budget, Mercure, Novotel
  • Markenübergreifendes Kundenbindungsprogramm „Le Club AccorHotels“ für Mitglieder
  • „Digital Plan“: Vorreiter in Sachen digitale Lösungen – für Kunden sowie für Mitarbeiter und Partner
  • „PLANET 21“: Umfassendes Nachhaltigkeitsprogramm
    (verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen sowie Respekt für Umwelt und Gemeinschaft)
  • Deutsche Firmenzentrale AccorHotels Germany GmbH in München
  • Download Daten und Fakten

Kontakt

Angelika Hermann-Meier PR

Petra Wolf

+49 8807 21490-19
petra.wolf@hermann-meier.de

Vera von Wolffersdorff

+49 8807 21490-18
vera.v.wolffersdorff@hermann-meier.de

Gregor Staltmaier

+49 8807 21490-16
gregor.staltmaier@hermann-meier.de

Larissa Peifer

+49 8807 21490-24
larissa.peifer@hermann-meier.de
AccorHotels Deutschland GmbH

Anne Wahl, Head of Media Relations & PR
www.accorhotels.com

Pressemeldungen

Pressmeldungen sowie weitere Informationen zu AccorHotels gibt es hier.

Story Angles

Die Economy- und Midscale-Marken der führenden Reise- und Lifestylegruppe AccorHotels richten sich an Gäste vom Budget-Traveller bis zum anspruchsvollen Urlaubs- oder Geschäftsreisenden. Im Economy-Segment sind ibis, ibis Styles und ibis budget angesiedelt. Marken-Neuling JO&JOE wurde für Millennials konzipiert. Im Mittelklasse-Segment positionieren sich Mercure sowie Novotel mit hohen Service-Standards. Die vielseitige Markenkollektion und innovative F&B-Konzepte stehen seit über fünf Jahrzehnten für ein Versprechen: Feel Welcome. Jeder Gast ist eingeladen, am weltweiten Treueprogramm Le Club AccorHotels teilzunehmen. Das Nachhaltigkeitskonzept PLANET 21 setzen alle Hotels gemeinsam mit Gästen und Partnern an den jeweiligen Standorten um. AccorHotels gilt mit seinem Digital Plan als Vorreiter in diesem Bereich.

Im Pariser Innovation Lab entwickelt AccorHotels neben anderen Konzepten das Hotelzimmer der Zukunft. Der sogenannte „Smart Room“ bietet durchdachte technische, technologische und gestalterische Lösungen. Dazu gehört ein Google Home Sprachassistent, über ein verbundenes Tablet regelt die Stimme Einstellungen für Licht, Musik, Vorhänge sowie audiovisuelle Geräte. Ein leuchtendes Metronom namens Dodow fördert sowohl Konzentration als auch Schlaf, Sensorwake hilft, mit Gerüchen sanft aufzuwachen.

Ein Mentoring-Programm für Frauen soll AccorHotels als Arbeitgeber noch attraktiver machen. Begehrte Mentorin ist zum Beispiel Daniela Schade (COO Central Europe), die jungen Mitarbeiterinnen hilfreiche Tipps für ihre Karriere verrät. Im Gespräch erzählt sie von den Herausforderungen auf dem Weg nach oben. Übrigens: Die seit Anfang 2016 geltende Frauenquote von 30 Prozent erfüllt der international agierende Hotelkonzern längst – bis 2020 sind 50 Prozent angestrebt. 

AccorHotels ist Vorreiter mit dem Ausbau seines digitalen Angebots für Gäste, aber auch für Mitarbeiter und Partner. Welche Erwartungen verbinden User mit einer App, welche die gesamte Customer Journey begleitet? Wieso ist es notwendig, diese kontinuierlich um neue Funktionalitäten wie Restaurantbuchung oder Reiseführer aufzustocken? Seit April 2017 zeichnet Maud Bailly als Chief Digital Officer für die digitale Weiterentwicklung des Konzerns verantwortlich und gibt gern Antworten auf diese und weitere Fragen.

AccorHotels hat den Trend früh erkannt: Auch Budget-Reisende haben unterschiedliche Bedürfnisse. Das Unternehmen passt sich mit den Marken ibis, ibis budget und ibis Styles an die individuellen Wünsche der Gäste mit kleinem Geldbeutel an. Wie ist die Idee entstanden? Und welche Entwicklungen bringt die Zukunft, vor allem im Hinblick auf neue F&B-Konzepte und den Service? 

Die Karte der Mercure-Weinlese richtet sich an Hotelgäste und Anwohner gleichermaßen, ob zum direkten Genuss oder als spontanes Mitbringsel für eine Einladung zum Abendessen. „Für unsere Weinkarten suchen wir jährlich neu und gezielt deutsche Weine aus, um unser regionales F&B-Angebot mit authentischen Weinen zu unterstreichen und lokale Winzer zu unterstützen”, sagt Volkmar Pfaff, COO Central Europe. Sogar eine extra für Mercure hergestellte Rotwein-Cuvée ist erhältlich, über den Online-Shop können die Tropfen auch nach Hause geordert werden. 

Statt klassisch in nur einem Hotel zu lernen, wechseln Accor-Nachwuchshoteliers zwischen Marken vom 2- bis zum 5-Sterne-Haus. Das innovative Programm kann in dieser Form nur der Marktführer mit seinem Portfolio von Budget bis Luxus bieten. Selbstverständlich geht die zweijährige Ausbildung durch alle Abteilungen von Restaurant bis Rezeption. So können Azubis anschließend in der gesamten Konzerngruppe arbeiten und sind zudem gerüstet für die Herausforderungen der Hotellerie weltweit.

Bei der „MyRoom“-Initiative vertraut AccorHotels seinen Mitarbeitern nicht nur ein Zimmer an, sondern weckt auch deren Kreativität. Dabei dürfen sie ausgewählte Gästezimmer entsprechend ihrer Leidenschaften und Hobbys gestalten. Daraus entstanden sind zum Beispiel eine Schokoladenwelt, eine Bibliothek oder ein Sisi-Zimmer mit Insider-Tipps und Überraschungen rund um die Kaiserin.

84 Prozent der Gäste sagen in Umfragen, dass bequeme Betten das Wichtigste beim Hotelaufenthalt sind. AccorHotels erfüllt diesen Wunsch mit seinen Marken: So verspricht das eigens für Novotel designte „Live 'N' Dream“-Bett maximalen Schlafkomfort. Von unterschiedlichen Kissengrößen und -härtegraden bis hin zur Matratze mit Taschenfederkern und einem Flex-Lattenrost ist alles darauf ausgelegt. Shopping-Tipp: Die nachhaltig hergestellten Komponenten können auch online bestellt werden. 

Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sowie Respekt für die Umwelt und die Gemeinschaft sind die Kernelemente des Programms PLANET 21 von AccorHotels. 2012 ins Leben gerufen, umfasst der aktuelle 5-Jahresplan 16 Punkte. Einer davon lautet, Lebensmittelabfälle bis zu 30 Prozent zu reduzieren. Zum Thema Food Waste haben erste Hotels in Deutschland die Zusammenarbeit mit der Initiative Too Good To Go gegen Lebensmittelverschwendung getestet und nähern sich damit dem Ziel.

Bei Mercure weiß der Gast, was er bekommt – und wird trotzdem überrascht. Jedes Haus spiegelt die örtliche Umgebung, die Küche ist inspiriert von lokalen Spezialitäten. Wie sich das Konzept aus Kette und Individualhotel im Einzelnen realisieren lässt, erklären wir gern auf Anfrage.

Fotos

Fotos sowie weitere Informationen zu AccorHotels gibt es hier.