Sandals & Beaches Resorts

Karibische Inseln

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8. Mai 2019
Sandals & Beaches Resorts

Sandals & Beaches Resorts/Karibik: Geschüttelt oder gerührt?

Wo „007“ sein erstes Bond-Girl traf

Unweit des Sandals Royal Plantation in Ocho Rios auf Jamaika trifft James Bond in „007 jagt Dr. No“ sein erstes Bond-Girl. Bildnachweis: Sandals Resorts International

Inspiriert von der tropischen Schönheit Jamaikas mit Blick aufs türkisblaue Meer erweckte Bestseller-Autor Ian Fleming in seinem dortigen Anwesen den britischen Geheimagenten James Bond zum Leben. Kein Wunder also, dass gleich mehrere „007“-Filme seinen Protagonisten auf die grüne Karibikinsel führten. Etliche Orte wurden zu Schauplätzen bekannter Kinoszenen, etwa der Dunn’s-River-Wasserfall, an dem Sean Connery das erste Bond-Girl Honey Ryder (gespielt von Ursula Andress) kennenlernte. Im April 2020 läuft der 25. Bond-Streifen an und bringt Kinobesucher dorthin zurück, wo in den 1950er-Jahren alles begann. Urlauber treten unterdessen buchstäblich in die Fußstapfen von „007“: Ausgangsorte sind die neun Sandals & Beaches Resorts auf Jamaika, von denen Island Routes Caribbean Adventures mit Fans zu zahlreichen bisherigen Drehorten startet. www.sandals.de, www.islandroutes.com 
Foto (download): Unweit des Sandals Royal Plantation in Ocho Rios auf Jamaika trifft James Bond in „007 jagt Dr. No“ sein erstes Bond-Girl. Bildnachweis: Sandals Resorts International

Vom Sandals Royal Plantation/Jamaika führt eine Tour zum Drehort der Szene, in der James Bond von Krokodilen umzingelt war. Bildnachweis: Sandals Resorts International

James Bond vs. karibische Krokodile
Wie bereits einige seiner Vorgänger wird der 25. Bond-Film am „Geburtsort“ des britischen Agenten gedreht: auf Jamaika, wo Ian Fleming in seinem Domizil „Goldeneye“ alle Bücher über den Playboy „im Dienste ihrer Majestät“ verfasste. Gäste des Sandals Royal Plantation in Ocho Rios entdecken zum Beispiel die Dunn’s River Falls. Am Strand vor dem nahezu 200 Meter hohen Wasserfall traf der Agent in „007 jagt Dr. No“ auf sein erstes Bond-Girl im für damalige Verhältnisse spektakulären Bikini. Abenteuerlich hingegen ist die „Jamaica Swamp Safari Village Tour“ zu den Krokodilen, die Darsteller Roger Moore in „Leben und sterben lassen“ zu bezwingen hatte. Alle Ausflüge werden von Island Routes Caribbean Adventures veranstaltet. Im Sandals Royal Plantation genießen Bond-Fans dann den Luxus, den 007 bestimmt selbst zu schätzen wüsste: Das All-Inclusive-Resort bietet Jamaikas einzige Kaviar- und Champagner-Bar sowie ausschließlich Suiten mit erstklassigem Butler-Service. Und nicht nur den klassischen Wodka Martini, sondern auch den lokalen Appleton-Rum gibt es dort – je nach Vorliebe – geschüttelt oder gerührt.
Foto (download): Vom Sandals Royal Plantation/Jamaika führt eine Tour zum Drehort der Szene, in der James Bond von Krokodilen umzingelt war. Bildnachweis: Sandals Resorts International

Preisbeispiel: Bei TUI kostet 1 Woche (7 Ü) im Sandals Royal Plantation/Jamaika ab 1.603 €/Pers. in der Viceroy Honeymoon Oceanfront Butler Suite. Im Preis enthalten sind All-Inclusive-Verpflegung, Gepäckservice, Trinkgelder, Flughafentransfers vor Ort und exklusiver Butler-Service. Die Touren von Island Routes Caribbean Adventures kosten ab 48 €/Pers.

Weitere Auskünfte unter www.sandals.de, www.beachesresorts.de 

Die insgesamt 18 Sandals & Beaches Resorts gehören zum Markenportfolio der Hotelgruppe Sandals Resorts International (SRI). Speziell auf Paare ausgerichtet, sind die Sandals-Häuser mit 15 Luxusanlagen auf Jamaika, Saint Lucia, Antigua, den Bahamas, Barbados und Grenada vertreten. Ebenso wie die auf Familien fokussierten drei Beaches Resorts auf Jamaika sowie den Turks- und Caicosinseln bieten sie Urlaubern ein vielfach ausgezeichnetes All-Inclusive-Konzept, das sie zu den erfolgreichsten Anbietern in ihrer Kategorie macht. Mit rund 14.000 Mitarbeitern ist das 1981 von Gordon „Butch“ Stewart gegründete Hotelunternehmen aus Montego Bay einer der größten Arbeitgeber in der Karibik. Zu den Herzensprojekten zählt die gemeinnützige Sandals Foundation, die bisher rund 45 Millionen US-Dollar in Umwelt-, Bildungs- und Gemeinschaftsprojekte vor Ort investiert hat und 2019 ihr zehnjähriges Bestehen feiert.

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