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Lebensspur Lech

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Lebensspur Lech

 

Info

  • INTERREG-Projekt „Lebensspur Lech“ rund um den Wildfluss Lech 
  • Kernthema ist naturgebundener Gesundheitstourismus
  • Grenzüberschreitender gesundheitstouristischer Erlebnisraum, umfasst folgende Orte und Regionen:
    Füssen im Allgäu (D)
    Lechtaler Auszeitdörfer (A)
    Holzgau im Lechtal (A)
    Fernwanderroute Lechweg zwischen Lechquelle/Lech am Arlberg (A) und Lechfall/Füssen (D)
  • Ganzjährige Aktivitäten und Genuss in freier Natur sowie naturnahe Health-Erlebnisse 
  • Basiert auf dem ganzheitlichen Kneipp’schen Naturheilverfahren mit seinen fünf Säulen:
    Wasser, Bewegung, Ernährung, Kräuter, Innere Ordnung
  • Download Daten und Fakten 

Kontakt

Angelika Hermann-Meier PR

Jessica Harazim

+49 8807 21490-15
jessica.harazim@hermann-meier.de

Marion Pronesti

+49 8807 21490-25
marion.pronesti@hermann-meier.de

Gregor Staltmaier

+49 8807 21490-16
gregor.staltmaier@hermann-meier.de
Lebensspur Lech

Nadine Anné, Produktmanagement Gesundheit & Wellness
Anja Ginther, Marketing & PR
www.lechweg.com/de/lebensspur   

Pressemeldungen

7. November 2019
AHM PR gewinnt INTERREG-Förderprojekt „Lebensspur Lech“ als Kunde

Neue Wege im Gesundheitstourismus am Lech

23. Oktober 2019
Für stille Genießer

Adventsmarkt in Füssen/Allgäu

7. November 2019 - AHM PR gewinnt INTERREG-Förderprojekt „Lebensspur Lech“ als Kunde

Neue Wege im Gesundheitstourismus am Lech

23. Oktober 2019 - Für stille Genießer

Adventsmarkt in Füssen/Allgäu

Story Angles

Die grenzüberschreitende „Lebensspur Lech“ erstreckt sich vom österreichischen Vorarlberg bis ins bayerische Allgäu. Ziel der Partner (Füssen Tourismus und Marketing, Tourismusverband Lechtal, Verein Lechweg) ist es, rund um die Weitwanderroute Lechweg einen gemeinsamen gesundheitstouristischen Erlebnisraum mit den Schwerpunkten mentale Balance und gesunder Schlaf zu schaffen. Grundlage für alle Aktivitäten bildet die Kneipp’sche Gesundheitslehre mit ihren fünf Säulen Wasser, Bewegung, Ernährung, Kräuter und Innere Ordnung. Der Lech steht dabei sinnbildlich für die Kraft und Heilwirkung der Natur und ist das verbindende Element zwischen den Orten. Das Projekt „Lebensspur Lech“ wird aus INTERREG-Mitteln der Europäischen Union gefördert. www.lechweg.com/de/lebensspur 

Ludwig II. war ein Nachtmensch. Bis heute hält sich die Legende, der Märchenkönig sei nach Sonnenuntergang stundenlang durch Schloss Neuschwanstein und das Füssener Land gegeistert. Mittlerweile sind die Füssener Spezialisten für gesunden Schlaf: So halten zertifizierte Schlafgastgeber hochwertige Matratzen, abgestuftes Licht, regulierbares Raumklima und Verdunkelungsmöglichkeiten für Ruhelose bereit. Im Sinn der „Lebensspur Lech“ und auf Grundlage der Kneipp‘schen Lehre gibt je Haus ein ausgebildeter Schlaflotse Tipps, kümmert sich um ein Schlaf-Screening oder den Schlaflabor-Termin.

Auch wenn die Goldmedaille von Calgary schon eine halbe Ewigkeit zurückliegt – Olympiasiegerin bleibt man für immer. Sigrid Wolf aus Breitenwang/Tirol hat dennoch eine ganz neue Leidenschaft für sich entdeckt: Seit einigen Jahren ist die ehemalige Skirennläuferin eine von rund 65 Lechtaler Kräuterhexen. Sie kennen jedes Gewächs rund um die „Lebensspur Lech“ und gehen regelmäßig mit Interessierten auf Tour. Dabei entdecken die Mitwanderer unter anderem, wie man aus heimischen Kräutern Tees, Gewürzmischungen, Tinkturen oder Naturkosmetik herstellt.

Von seiner Quelle am Vorarlberger Formarinsee sind es beinah 125 Kilometer, die einer der letzten Wildflüsse Europas bis zum Lechfall in Füssen/Ostallgäu zurücklegt. Der begleitende Lechweg führt auf verschiedenen Etappen-Varianten von ambitioniert über gemütlich bis hin zu genussvoll. Die moderate Weitwanderung erfordert keine alpine Erfahrung und die Heilkraft des Wassers ist allgegenwärtig – zum Beispiel beim Kneippen im Lech. Darüber hinaus locken weitere Highlights entlang der Strecke.

Eigentlich stehen sie für das, was typische Städter ausmacht: Sie sind jung und dynamisch, haben studiert und arbeiten in erfolgreichen Berufen. Und doch gab‘s da etwas, was Claudia und Hubertus Lindner sowie Ramona Sprenger dazu bewegt hat, sich bewusst für ein nachhaltiges Leben in einem der zur „Lebensspur Lech“ gehörigen Auszeitdörfer zu entscheiden. Wie sie versuchen, ihr Know-how da einzusetzen, wo es gebraucht wird und die abgeschiedenen Tiroler Ortschaften neu zu beleben, erzählen sie im Interview.

Andreas Eggensberger ist nicht nur Hotelier, sondern seit Jahren Vorreiter in Füssen, was die konsequente Umsetzung des Kneipp’schen Naturheilverfahrens analog zur „Lebensspur Lech“ angeht. Dank seiner Mutter Rosemarie hat er sein Hotel auf Bio umgestellt – im hauseigenen Therapiezentrum bietet er regionale Naturheilmittel und -kosmetik sowie Wassergüsse in Kombination mit Bewegung in der umliegenden Bergwelt an. 

Kein Handy, kein Fernseher, ja nicht einmal Bücher sollen ablenken vom Wesentlichen im Füssener „Retreat House“ des Yogalehrers Hartmut vom Bovert. Nach vielen Asienreisen ist er zum Buddhismus konvertiert. Gemäß der „Lebensspur Lech“-Philosophie versucht der gelernte Maurer, seine Schützlinge mithilfe einer Kombination aus Meditation, Yoga sowie meditativen Wanderungen unter konsequentem Schweigen zurück zur inneren Balance und zu gutem Schlaf zu verhelfen.

In und rund um Füssen gibt es viele Wege, sich dem Kneipp’schen Naturheilverfahren anzunähern. So finden Gesundheitsbewusste kostenlose, bestens beschilderte Kneipp-Areale in Weißensee und Bad Faulenbach ebenso wie eine Kneipp-Insel im Hopfensee. Wer mag, unternimmt die knapp 26 Kilometer lange Kneipp-Radrunde vorbei an Kneipp-Stationen.

Entlang der „Lebensspur Lech“ reihen sich magische Plätze. In den Auwäldern von Forchach im Lechtal zum Beispiel zeigt sich der Lech besonders ursprünglich. Die Umrundung des Hochvogels (2.592 m) vom Tiroler Auszeitdorf Hinterhornbach ist eine Grenzerfahrung mit Ausblicken in zwei Welten, markiert er doch den Übergang von Deutschland nach Österreich. Der Doser Wasserfall (Lechtal) zählt als Mysterium: Er verschwindet alljährlich am 11. November dort, wo er ab dem 23. April wieder sprudelt. 

Die gesundheitsfördernde Wirkung der Zirbe wurde zwar noch nicht wissenschaftlich belegt. Dennoch ist erwiesen, dass ihr Duft und ihre ätherischen Öle die Herzfrequenz senken und so Erholungsphasen im Schlaf verlängern – eines der zentralen Themen der „Lebensspur Lech“. Schreinermeister Erich Reitebuch aus Pfronten fertigt aus der „Königin der Alpen“ schlaffördernde Betten-Unikate und weiß alles über das Holz zu erzählen. Wer lieber im Freien waldbadet, findet rund um die „Lebensspur Lech“ Orte und Angebote für den neuen Achtsamkeitstrend, so zum Beispiel am Lechweg bei Häselgehr.

In den hoch gelegenen Tiroler Auszeitdörfern, Teil der „Lebensspur Lech“, ist die Lichtverschmutzung kleiner gleich Null. Sobald die Sonne untergegangen ist, erleuchtet der Mond den Himmel – ideale Voraussetzungen für Hobby-Astronomen, Sternenbeobachter und außerdem für alle, die schlecht schlafen. Deshalb gibt es bei den Füssener Schlafgastgebern nur komplett abdunkelbare Zimmer und für den nächtlichen Weg ins Bad schwache, in den Boden eingelassene Lichtleisten. Schlafspezialist Dr. Hans-Martin Beyer erklärt, warum totale Finsternis unabdingbar für gesunden Schlaf ist. 

Dank malerischem Ortsbild gilt Holzgau als Perle der „Lebensspur Lech“, im Sommer vor allem zum Kneippen und Entschleunigen. Im Winter ist es wegen der Lage auf über 1.100 Metern idealer Ausgangspunkt für Schneeschuh- und Wandertouren in die umliegende Bergwelt. Für Anfänger und Familien steht ein Mini-Skigebiet zur Verfügung. Das Winterwunderland am Eingang zur Höhenbachtalschlucht ist auch Langlaufdorado – 190 Loipenkilometer warten auf Klassikfans oder Skater. 

Viele Orte zum Runterkommen an der „Lebensspur Lech“ liegen nur wenige Minuten von Füssen entfernt. Da wären der idyllische Stadtpark Baumgarten oder das autofreie Faulenbacher Tal. Als „Tal der Sinne“ bekannt, bietet es Ruhesuchenden einen Ort der Stille. Gegenüber der Altstadt vereint der Kalvarienberg in seinem Kreuzweg Religion, Natur und Kunst. Vorwiegend flache Uferwege mit Kneipp-Stationen führen rund um den naturnahen Weißensee und geheimnisvollen Alatsee.

Entlang der „Lebensspur Lech“ finden sich zahlreiche eiskalte Kneipp-Möglichkeiten, die den Kreislauf wieder in Schwung bringen – so etwa die sechs Berggewässer, welche Wanderer bei der Tour ab dem Tiroler Auszeitdorf Gramais passieren. Besonders reizvoll zum „Wildkneippen“ aber sind die unbekannten Seitenarme des Lech wie der Streim-, Otter- oder Hornbach. Franziskaner-Pater und Kneipp-Experte Michael begleitet gern zum „kleinen Lech“. 

Fotos

© Die anzuführenden Bildnachweise sind bei jedem Bild vermerkt. Alle Bilder dürfen nur im Zusammenhang mit einer Publikation über Lebensspur Lech verwendet werden. Vielen Dank.


Brücken überwinden Grenzen, hier auf der Weitwanderroute Lechweg beim Krumbach, der Tirol und Vorarlberg miteinander verbindet

Foto: Verein Lechweg
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Der gesundheitstouristische Erlebnisraum „Lebensspur Lech“ hinterlässt vor allem im tief verschneiten Allgäuer Winter seine Spuren wie beispielsweise hier nahe Füssen

Foto: Füssen Tourismus und Marketing/Günter Standl
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Die Kneipp’sche Lehre ist ebenso fester Bestandteil der „Lebensspur Lech“ wie kaltes klares Wasser zu dessen Gesundheitsphilosophie gehört

Foto: Verein Lechweg/Gerhard Eisenschink
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Entlang der „Lebensspur Lech“ verläuft der Lechweg, ein grenzüberschreitender Weitwanderweg zwischen Vorarlberg, dem Tiroler Lechtal, der Naturparkregion Reutte und dem Allgäu

Foto: Verein Lechweg/Gerhard Eisenschink
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Junge Visionäre wie Ramona Sprenger sorgen in den vier Tiroler Auszeitdörfern im Lechtal für neuen Wind und hinterlassen dort ihre ganz persönliche „Lebensspur“

Foto: Verein Lechweg/Gerhard Eisenschink
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Mit vielfältiger Flora und Fauna ist die Natur in den Auen der „Lebensspur Lech“ noch intakt

Foto: Verein Lechweg/Gerhard Eisenschink
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